Ein Märchen in fünf Gängen
für Kinder ab 4 Jahren
Ein klassisches Märchen nach »Aschenputtel« der Gebrüder Grimm.
Das bekannte Thema der armen Stieftochter haben wir neu zubereitet und frisch gewürzt.
Von der bösen Stiefmutter zur Schmutzarbeit in der Küche gezwungen und gequält, träumt Cinderella von »ihrem« Prinzen, von schönen Kleidern und rauschenden Festen.
Aber Rechtschaffenheit und Fleiß werden nicht immer gleich belohnt im Leben. Da braucht es schon die tätige Mithilfe eines guten Geistes. Er bringt die Heldin der Geschichte in das richtige Paar Schuhe.
Zur Geschichte: Märchen haben eine starke Symbolik. In diesem geht es um Neid, Mißgunst, Liebe und Hoffnung. Letztendlich aber darum, mit Courage das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen.
Spielform:
In der alten Schloßküche entspinnt sich ein kulinarisches Märchen. In fünf Gängen wird mit zarten Holzköpfen ein rasanter Augenschmaus angerichtet.
Figurenart:
Stockfiguren, Tischmarionetten und Figuren aus Küchengerät.
Es treten auf:
Die arme Cinderella, die böse Stiefmutter und ihre zänkischen Töchter, der schöne Prinz, der gute Ofengeist und eine temperamentvolle Köchin, die Erzählerin der Geschichte.
| Darstellerin |
Britt Wolfgramm |
| Regie |
Harald Schandry |
| Figuren |
Christian Schweiger |
| Kostüme |
Claudia Telle |
| Bühne |
Mathias M. Müller-Wolfgramm |
| Musik |
Karl F. Parnow-Kloth |
| Fotos |
Blickpunkt, Daniel Bödeker |
| Requisite: |
Stefan Lück |
Die Presse schreibt:
Unmerklich wechselt die Darstellerin von einer Stimmlage zur anderen hinüber, um ihren Puppen Laut und Leben zu geben: ein Wunder aus der Zauberkiste. Verzaubert jedenfalls sind alle, Große und Kleine. Hannoversche Allgemeine Zeitung
Mit wenigen Handgriffen wird aus einem Holzlöffel, einem Küchenhandtuch und einer Mohrrübe der Herold. Und der Knüller überhaupt ist der Ofengeist, ein herziges Fledermaus-Wesen, das immer seine Zaubersprüche durcheinander bringt. Die Inszenierung ist stimmig bis ins Detail. Neue Presse Hannover
Ohne Märchenschwulst
Ein alter Küchenherd dominiert die Bühne, dahinter eine Art »Spielkanzel« und noch weiter hinten eine das Bühnenbild überragende Hängung von grau blauen Stoffbahnen: ein wirklich schönes Umfeld für » Cinderella à la Carte«, mit dem das Figurentheater Marmelock im vollbesetzten Jugendtreff an der Fuldaer Ochsenwiese gastierte. Über 50 volle Minuten wird das Publikum immer wieder von pfiffigen Einfällen überrascht, vor allem aber köstlich unterhalten. Es gab sehr viel Beifall für diese Puppenkunst am Küchenherd.
Fuldaer Zeitung
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Technik am Auftrittsort
| Spielfläche |
4 Meter Breite, 5 Meter Tiefe |
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| Raumhöhe |
3 Meter |
| Stromanschluß |
230 Volt, 16 Ampere |
| Licht |
unsere eigene Beleuchtungsanlage |
| Aufbau |
90 Minuten |
| Abbau |
60 Minuten |
| Aufführungsdauer |
ca. 50 Minuten |
| Pause |
bei 2 Vorstellungen mind. 15 Min |
| Honorar |
nach Vereinbarung |